Reiseart: Busreise, Privatreise
Diese Reise führt in den Süden Costa Ricas, unter anderem zum Meeresnationalpark Bahía Ballena und zur Biologischen Station Las Cruces. Die Region gilt als vergleichsweise wenig touristisch erschlossen und zeichnet sich durch ihre hohe Biodiversität aus. Auf mehreren Bootsfahrten bestehen gute Möglichkeiten zur Beobachtung von Mangrovenökosystemen sowie von Wildtieren.
Ihre Vorteile:
Garantierte Durchführung: Ja
Deutschsprechende Reiseleitung: Ja
Leistungen: Rundreise/Garantierte Durchführung ab 2 Personen, Rundreise/Individuelle Verlängerungen, Rundreise/Mehrere Varianten buchbar, Rundreise/Privatreise, Rundreise/Tägliche Abfahrten, Verpflegung/Täglich Frühstück inklusive
Highlights: San José, Manuel Antonio, Ojochal, Corcovado Nationalpark, Los Quetzales, Turrialba, Sarapiquí, La Fortuna
Reiseverlauf:1. Tag: San José
Individuelle Ankunft am Flughafen San José und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Eine Nacht im Hotel Wyndham Herradura (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 5 km
2. Tag: San José - Manuel Antonio
Heute geht die Fahrt hinauf zum 2.700 m hohen Vulkan Poás in der Nähe von San José. Bei einer kurzen Wanderung zum Krater des aktiven Vulkans sehen Sie den dampfenden, schwefelhaltigen Grund des Vulkans, der einen Durchmesser von fast 1,5 km hat. Die Aufenthaltsdauer im Poás Nationalpark beträgt 40 Minuten. Bitte halten Sie Ihren Reisepass zum Vorzeigen bereit! Im Anschluss Weiterfahrt in Richtung Manuel Antonio. 2 Nächte im Hotel Villa Lirio (Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 220 km (Frühstück)
3. Tag: Manuel Antonio
Bei einer geführten Wanderung erkunden Sie den Nationalpark Manuel Antonio. Der Park beheimatet mehr als 100 verschiedenen Säugetierarten, z. B. den vom Aussterben bedrohten Eichhörnchenaffen, 184 Vogelarten sowie einer erstaunlichen Vielzahl an Meerestieren. ,Mit etwas Glück sieht man sogar vorbeiziehende Wale. Der Park gehört durch seine Lage, direkt am pazifischen Ozean, zu den Highlights des Landes und begeistert jedes Jahr eine Vielzahl von Besuchern. Entspannen Sie anschließend an den traumhaften Stränden innerhalb des Parks. (Frühstück)
4. Tag: Manuel Antonio Nationalpark - Playa Uvita
Nach dem Frühstück fahren Sie die Küstenstraße entlang nach Süden Richtung Playa Dominical und Meeres-Nationalpark Bahía Ballena. Unterwegs besuchen Sie noch das Regenwaldreservat Hacienda Barú, das zwischen dem Strand und der Küstenstraße liegt. Wanderwege durch unterschiedliche Vegetationszonen vom Feuchtgebiet bis zum Primärwald ermöglichen Ihnen die Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt. Auch Vogelfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Nutzen Sie die Zeit für eine kleine Wanderung. Danach Weiterfahrt zur Bahía Ballena, der costa-ricanischen „Walfisch-Bay“. Entdecken Sie den Strand im Meeres-Nationalpark Ballena vor der Kulisse steil aufragender Berge mit tropischem Regenwald. 2 Nächte im Hotel Yuli (Mittelklasse). Ca. 200 km (Frühstück)
5. Tag: Corcovado Nationalpark
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ganztagesausflug zum berühmten Nationalpark Corcovado. Dieser Nationalpark beherbergt eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil nur noch hier, auf einer Fläche von ca. 55.000 ha existieren. Der Park ist der zweitgrößte Nationalpark Costa Ricas und ist auf Grund seiner außergewöhnlichen biologischen Vielfalt ein internationales Forschungszentrum, um den tropischen Regenwald zu studieren. Sie fahren mit dem Boot über die Bucht und entlang der Küste bis zum Eingang des Nationalparks, wo Sie eine Wanderung durch den Primärwald unternehmen mit anschließendem Picknick- Mittagessen. Abhängig von der Jahreszeit können Sie unterwegs mit etwas Glück sogar Wale beobachten. Nachmittags kehren Sie per Boot und Bus zurück. Ca. 140 km (Frühstück, Picknick)
6. Tag: Uvita - Biologische Station Las Cruces
Heute geht es auf der Küstenstraße nach Palmar Norte, wo Sie auf die Panamericana stoßen und die große Brücke über den Río Grande de Térraba nach Palmar Sur nehmen. Die Gründung der beiden gegenüberliegenden Dörfer ging auf den Fährverkehr zurück, der bis zum Bau der Brücke 1961 die Verbindung herstellte. Bei Palmar Sur sehen Sie die rätselhaften, kreisrunden Steinkugeln der indigenen Vorfahren, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Die Herstellungsweise und der Zweck dieser bis zu 13 Tonnen wiegenden und 2 Meter hohen Kugeln sind bis heute nicht vollkommen geklärt. Einige Kugeln sieht man im Zentrum von Palmar Sur, andere befinden sich an der Ausgrabungsstätte des Nationalmuseums in Finca 6. Weiterfahrt auf der Panamericana Richtung Süden über Neily, dem Zentrum der Ölpalmenplantagen und über eine Serpentinenstraße auf rund 1.000 m Höhe in Richtung San Vito. Dieser Abschnitt gehört zu den eindrucksvollsten Straßen Costa Ricas. Genießen Sie von dort eine atemberaubende Aussicht über den Golfo Dulce zur Halbinsel Osa und hinüber nach Panama. Am Nachmittag erreichen Sie San Vito, eine charmante Kleinstadt italienischer Siedler, die sich auf den Anbau von Hochlandkaffee spezialisiert hat. Der Hochlandkaffee gedeiht hier in ca. 1.300 m Höhe. Noch heute gehören Eissalons und Pizzerien zum Stadtbild. Am Nachmittag besuchen Sie den Botanischen Garten Wilson (Eintritt inklusive). Dieser verfügt über eine der umfangreichsten Palmensammlung der Welt, ein großes Waldgebiet sowie unzählige Arten von Zierpflanzen der tropischen Zone. Der Garten gehört mit der Biologischen Station Las Cruces zur OTS (Organization for Tropical Studies). Für Vogelkundler gibt es am Waldrand einen Beobachtungsturm. Eine Nacht in der Biologischen Station Las Cruces. Eine Nacht in der Biologischen Station Las Cruces (zweckmäßig). Ca. 170 km (Frühstück)
7. Tag: Las Cruces - San Gerardo de Dota
Von San Vito geht es hinab zum Río Grande, der den Mangrovenwald Térraba-Sierpe versorgt. Anschließend fahren Sie durch ausgedehnte Ananasplantagen nach San Isidro, dem wirtschaftlichen Zentrum des Südens inmitten von Zuckerrohr- und Kaffeeplantagen. Danach schwingt sich die Panamericana in unzähligen Kehren hinauf auf die Cordillera de Talamanca. Das Gelände der Lodge grenzt an den Nationalpark Los Quetzales an. Sie übernachten auf einer Höhe von 2.100 m. Eine Nacht in der Sueños del Bosque Lodge (zweckmäßig, Landeskategorie: 2 Sterne). Ca. 190 km (Frühstück)
8. Tag: Nationalpark Los Quetzales - Turrialba
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung am Rand des Nationalparks Los Quetzales. Ein Teil der Cordillera de Talamanca mit 5.000 ha und 14 Ökosystemen wurde im Jahr 2005 zum Nationalpark Los Quetzales erklärt. Vom biologischen Standpunkt aus betrachtet, ist diese Region eine der wertvollsten Costa Ricas. Sie bietet Lebensraum für über 215 Säugetierarten und zählt über 400 Vogelarten. Das Gebiet ist berühmt für den Göttervogels Quetzal, den Sie mit etwas Glück beobachten können. In den kühlen und windigen Höhenlagen finden Sie eine tropische Páramo-Vegetation mit bunten Moosen, Flechten und niedrigen, buschigen Pflanzen. Die großen Schwarzeichen bilden einen imposanten Kontrast dazu. Sie besuchen eine lokale Kaffee-Kooperative und lernen den Anbau von Kaffee und die Verarbeitung kennen. Nach der Ernte wird das Fruchtfleisch von der roten Kaffeekirsche entfernt, und die Bohnen werden getrocknet, um sie lagern und exportieren zu können. Danach geht es nach Cartago zur Besichtigung der bekannten Wallfahrtskirche „Basílica Virgen de los Angeles“. Weiterfahrt nach Turrialba, bekannt für guten Kaffee und seinen Käse. Eine Nacht im Casa Turire (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 140 km (Frühstück)
9. Tag: Turrialba - Sarapiquí
Nach dem Frühstück Besichtigung von Guayabo, der bedeutendsten archäologischen Stätte des Landes, die am Hang des Vulkans Turrialba liegt. Die üppige Vegetation der Feuchtwälder ist auch für ihre zahlreichen Vögel bekannt. Auf einem Rundweg entdecken Sie die Fundamente der Häuser, gepflasterte Straßen und die ehemaligen Aquädukte. Anschließend fahren Sie eine herrliche Gebirgsstrecke Richtung Karibik. Sobald Sie die karibische Tiefebene erreichen, prägen ausgedehnte Ananas- und Bananenplantagen das Bild. Die Gegend von Sarapiquí ist eine der vielseitigsten Regenwald-Destinationen Costa Ricas. Private Reservate, Forschungseinrichtungen, reiches Tierleben sowie zahlreiche Abenteuer-Optionen wie Rafting und Canopy gehören zu den Attraktionen. Eine Nacht in der Aranwa Sarapiquí Rainforest Lodge (Mittelklasse). Ca. 200 km (Frühstück)
10. Tag: Sarapiquí - La Fortuna
Nach dem Frühstück erkunden Sie die archäologischen Funde und die Umgebung der Lodge. Danach setzen Sie Ihre Reise fort und fahren duch das Farmland des fruchtbaren Nordens zum beeindruckenden Vulkan Arenal, in der Nähe von La Fortuna. Ananas, Bananen, Palmherzen, Papaya, Yucca, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr gehören zu den Anbauprodukten. Von Weitem sieht man ihn bereits mit seinem unverwechselbar perfekt geformten Vulkankegel. Am 29.Juli 1968 überraschte eine mächtige Eruption aus giftigen Gasen, Feuer und Lava die Gegend. Der Vulkan erwachte aus einem fünfhundertjährigen Schlaf und ist seitdem aktiv. Nachmittags geführte Wanderung über die Arenal-Hängebrücken mit fantastischem Ausblick auf den Vulkan. Schwebend zwischen den Baumwipfeln sehen Sie blühende Orchideen, Bromelien und Tillandsien. An diesem Tag nehmen Sie Abschied von Ihrem Reiseleiter. Eine Nacht im Hotel Arenal Paraíso (Mittelklasse, Landeskategorie: 3 Sterne). Ca. 110 km (Frühstück)
11. Tag: La Fortuna - Playa Carillo
Morgens erfolgt der Transfer nach Playa Carillo. 3 Nächte im Hotel Nammbú (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 200 km (Frühstück)
12. - 13. Tag: Playa Carillo
Genießen Sie die Tage zur freien Verfügung am Strand des Pazifischen Ozeans. (Frühstück)
14. Tag: Playa Carillo - San José
Am frühen Nachmittag Abholung vom Strandhotel und Rückfahrt nach San José. Die lebhafte Hauptstadt San José liegt auf 1.100 Metern über dem Meeresspiegel im Zentraltal. Ende des 19. Jahrhunderts begannen die damaligen Kaffeebarone das einstige Dorf in eine moderne Stadt zu verwandeln. Kirchen, Schulen und Theater zeugen von dem damaligen Wohlstand. Nördlich des Zentrums entstanden schicke Wohnviertel. Als schönstes Gebäude gilt das Nationaltheater, 1897 nach dem Vorbild des Pariser Opernhauses erbaut. Auf den Fußgängerzonen können Sie in das lateinamerikanische Stadtleben eintauchen. Die Parkanlagen vom Parque Morazán bis zum Parque Nacional erwarten Sie mit tropischer Vegetation und altehrwürdigen Bäumen. Verschiedene Museen vermitteln einen Einblick in die Geschichte des Landes und die spannende Entwicklung in der vorkolonialen Zeit. Eine Nacht im Delta Hotels by Marriott San José Aurola (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 5 Sterne). Ca. 250 km (Frühstück)
15. Tag: San José
Ende der Rundreise. Abholung am Hotel und Transfer zum internationalen Flughafen. (Frühstück)
Inklusivleistungen:
Hinweis:
Ihr Reisezeitraum: Täglich: 1.11.-31.10.
Reisevariante:
Kundeninformation:Kind: 1-11 J. (im Zusatzbett).
Transfers: inklusive bei An- und Abreise an Start und Endtag der Rundreise. Buchungscodes für Anschlussaufenthalte in allen anderen Hotels siehe www.informierender.de.
Zusatznächte: San José: vor der Tour: Hotel Wyndham Herradura: Anf H, Leistung SJO52015B (UG1F)
Hinweise: Auch buchbar für eine allreisende Person (EG1X)
G2627
Diese Reise führt in den Süden Costa Ricas, unter anderem zum Meeresnationalpark Bahía Ballena und zur Biologischen Station Las Cruces. Die Region gilt als vergleichsweise wenig touristisch erschlossen und zeichnet sich durch ihre hohe Biodiversität aus. Auf mehreren Bootsfahrten bestehen gute Möglichkeiten zur Beobachtung von Mangrovenökosystemen sowie von Wildtieren.
Ihre Vorteile:
- Wanderung im Nebelwald Los Quetzales und Besuch einer Kaffeefabrik
- Biologische Station Los Cruces- ideal für Vogelliebhaber!
- Entdeckung der einzigartigen Tierwelt und des weniger touristischen Südens von Costa Rica
- Spannende Wanderung über die berühmten Hängebrücken in Arenal
Garantierte Durchführung: Ja
Deutschsprechende Reiseleitung: Ja
Leistungen: Rundreise/Garantierte Durchführung ab 2 Personen, Rundreise/Individuelle Verlängerungen, Rundreise/Mehrere Varianten buchbar, Rundreise/Privatreise, Rundreise/Tägliche Abfahrten, Verpflegung/Täglich Frühstück inklusive
Highlights: San José, Manuel Antonio, Ojochal, Corcovado Nationalpark, Los Quetzales, Turrialba, Sarapiquí, La Fortuna
Reiseverlauf:1. Tag: San José
Individuelle Ankunft am Flughafen San José und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Eine Nacht im Hotel Wyndham Herradura (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 5 km
2. Tag: San José - Manuel Antonio
Heute geht die Fahrt hinauf zum 2.700 m hohen Vulkan Poás in der Nähe von San José. Bei einer kurzen Wanderung zum Krater des aktiven Vulkans sehen Sie den dampfenden, schwefelhaltigen Grund des Vulkans, der einen Durchmesser von fast 1,5 km hat. Die Aufenthaltsdauer im Poás Nationalpark beträgt 40 Minuten. Bitte halten Sie Ihren Reisepass zum Vorzeigen bereit! Im Anschluss Weiterfahrt in Richtung Manuel Antonio. 2 Nächte im Hotel Villa Lirio (Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 220 km (Frühstück)
3. Tag: Manuel Antonio
Bei einer geführten Wanderung erkunden Sie den Nationalpark Manuel Antonio. Der Park beheimatet mehr als 100 verschiedenen Säugetierarten, z. B. den vom Aussterben bedrohten Eichhörnchenaffen, 184 Vogelarten sowie einer erstaunlichen Vielzahl an Meerestieren. ,Mit etwas Glück sieht man sogar vorbeiziehende Wale. Der Park gehört durch seine Lage, direkt am pazifischen Ozean, zu den Highlights des Landes und begeistert jedes Jahr eine Vielzahl von Besuchern. Entspannen Sie anschließend an den traumhaften Stränden innerhalb des Parks. (Frühstück)
4. Tag: Manuel Antonio Nationalpark - Playa Uvita
Nach dem Frühstück fahren Sie die Küstenstraße entlang nach Süden Richtung Playa Dominical und Meeres-Nationalpark Bahía Ballena. Unterwegs besuchen Sie noch das Regenwaldreservat Hacienda Barú, das zwischen dem Strand und der Küstenstraße liegt. Wanderwege durch unterschiedliche Vegetationszonen vom Feuchtgebiet bis zum Primärwald ermöglichen Ihnen die Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt. Auch Vogelfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Nutzen Sie die Zeit für eine kleine Wanderung. Danach Weiterfahrt zur Bahía Ballena, der costa-ricanischen „Walfisch-Bay“. Entdecken Sie den Strand im Meeres-Nationalpark Ballena vor der Kulisse steil aufragender Berge mit tropischem Regenwald. 2 Nächte im Hotel Yuli (Mittelklasse). Ca. 200 km (Frühstück)
5. Tag: Corcovado Nationalpark
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ganztagesausflug zum berühmten Nationalpark Corcovado. Dieser Nationalpark beherbergt eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil nur noch hier, auf einer Fläche von ca. 55.000 ha existieren. Der Park ist der zweitgrößte Nationalpark Costa Ricas und ist auf Grund seiner außergewöhnlichen biologischen Vielfalt ein internationales Forschungszentrum, um den tropischen Regenwald zu studieren. Sie fahren mit dem Boot über die Bucht und entlang der Küste bis zum Eingang des Nationalparks, wo Sie eine Wanderung durch den Primärwald unternehmen mit anschließendem Picknick- Mittagessen. Abhängig von der Jahreszeit können Sie unterwegs mit etwas Glück sogar Wale beobachten. Nachmittags kehren Sie per Boot und Bus zurück. Ca. 140 km (Frühstück, Picknick)
6. Tag: Uvita - Biologische Station Las Cruces
Heute geht es auf der Küstenstraße nach Palmar Norte, wo Sie auf die Panamericana stoßen und die große Brücke über den Río Grande de Térraba nach Palmar Sur nehmen. Die Gründung der beiden gegenüberliegenden Dörfer ging auf den Fährverkehr zurück, der bis zum Bau der Brücke 1961 die Verbindung herstellte. Bei Palmar Sur sehen Sie die rätselhaften, kreisrunden Steinkugeln der indigenen Vorfahren, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Die Herstellungsweise und der Zweck dieser bis zu 13 Tonnen wiegenden und 2 Meter hohen Kugeln sind bis heute nicht vollkommen geklärt. Einige Kugeln sieht man im Zentrum von Palmar Sur, andere befinden sich an der Ausgrabungsstätte des Nationalmuseums in Finca 6. Weiterfahrt auf der Panamericana Richtung Süden über Neily, dem Zentrum der Ölpalmenplantagen und über eine Serpentinenstraße auf rund 1.000 m Höhe in Richtung San Vito. Dieser Abschnitt gehört zu den eindrucksvollsten Straßen Costa Ricas. Genießen Sie von dort eine atemberaubende Aussicht über den Golfo Dulce zur Halbinsel Osa und hinüber nach Panama. Am Nachmittag erreichen Sie San Vito, eine charmante Kleinstadt italienischer Siedler, die sich auf den Anbau von Hochlandkaffee spezialisiert hat. Der Hochlandkaffee gedeiht hier in ca. 1.300 m Höhe. Noch heute gehören Eissalons und Pizzerien zum Stadtbild. Am Nachmittag besuchen Sie den Botanischen Garten Wilson (Eintritt inklusive). Dieser verfügt über eine der umfangreichsten Palmensammlung der Welt, ein großes Waldgebiet sowie unzählige Arten von Zierpflanzen der tropischen Zone. Der Garten gehört mit der Biologischen Station Las Cruces zur OTS (Organization for Tropical Studies). Für Vogelkundler gibt es am Waldrand einen Beobachtungsturm. Eine Nacht in der Biologischen Station Las Cruces. Eine Nacht in der Biologischen Station Las Cruces (zweckmäßig). Ca. 170 km (Frühstück)
7. Tag: Las Cruces - San Gerardo de Dota
Von San Vito geht es hinab zum Río Grande, der den Mangrovenwald Térraba-Sierpe versorgt. Anschließend fahren Sie durch ausgedehnte Ananasplantagen nach San Isidro, dem wirtschaftlichen Zentrum des Südens inmitten von Zuckerrohr- und Kaffeeplantagen. Danach schwingt sich die Panamericana in unzähligen Kehren hinauf auf die Cordillera de Talamanca. Das Gelände der Lodge grenzt an den Nationalpark Los Quetzales an. Sie übernachten auf einer Höhe von 2.100 m. Eine Nacht in der Sueños del Bosque Lodge (zweckmäßig, Landeskategorie: 2 Sterne). Ca. 190 km (Frühstück)
8. Tag: Nationalpark Los Quetzales - Turrialba
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung am Rand des Nationalparks Los Quetzales. Ein Teil der Cordillera de Talamanca mit 5.000 ha und 14 Ökosystemen wurde im Jahr 2005 zum Nationalpark Los Quetzales erklärt. Vom biologischen Standpunkt aus betrachtet, ist diese Region eine der wertvollsten Costa Ricas. Sie bietet Lebensraum für über 215 Säugetierarten und zählt über 400 Vogelarten. Das Gebiet ist berühmt für den Göttervogels Quetzal, den Sie mit etwas Glück beobachten können. In den kühlen und windigen Höhenlagen finden Sie eine tropische Páramo-Vegetation mit bunten Moosen, Flechten und niedrigen, buschigen Pflanzen. Die großen Schwarzeichen bilden einen imposanten Kontrast dazu. Sie besuchen eine lokale Kaffee-Kooperative und lernen den Anbau von Kaffee und die Verarbeitung kennen. Nach der Ernte wird das Fruchtfleisch von der roten Kaffeekirsche entfernt, und die Bohnen werden getrocknet, um sie lagern und exportieren zu können. Danach geht es nach Cartago zur Besichtigung der bekannten Wallfahrtskirche „Basílica Virgen de los Angeles“. Weiterfahrt nach Turrialba, bekannt für guten Kaffee und seinen Käse. Eine Nacht im Casa Turire (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 140 km (Frühstück)
9. Tag: Turrialba - Sarapiquí
Nach dem Frühstück Besichtigung von Guayabo, der bedeutendsten archäologischen Stätte des Landes, die am Hang des Vulkans Turrialba liegt. Die üppige Vegetation der Feuchtwälder ist auch für ihre zahlreichen Vögel bekannt. Auf einem Rundweg entdecken Sie die Fundamente der Häuser, gepflasterte Straßen und die ehemaligen Aquädukte. Anschließend fahren Sie eine herrliche Gebirgsstrecke Richtung Karibik. Sobald Sie die karibische Tiefebene erreichen, prägen ausgedehnte Ananas- und Bananenplantagen das Bild. Die Gegend von Sarapiquí ist eine der vielseitigsten Regenwald-Destinationen Costa Ricas. Private Reservate, Forschungseinrichtungen, reiches Tierleben sowie zahlreiche Abenteuer-Optionen wie Rafting und Canopy gehören zu den Attraktionen. Eine Nacht in der Aranwa Sarapiquí Rainforest Lodge (Mittelklasse). Ca. 200 km (Frühstück)
10. Tag: Sarapiquí - La Fortuna
Nach dem Frühstück erkunden Sie die archäologischen Funde und die Umgebung der Lodge. Danach setzen Sie Ihre Reise fort und fahren duch das Farmland des fruchtbaren Nordens zum beeindruckenden Vulkan Arenal, in der Nähe von La Fortuna. Ananas, Bananen, Palmherzen, Papaya, Yucca, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr gehören zu den Anbauprodukten. Von Weitem sieht man ihn bereits mit seinem unverwechselbar perfekt geformten Vulkankegel. Am 29.Juli 1968 überraschte eine mächtige Eruption aus giftigen Gasen, Feuer und Lava die Gegend. Der Vulkan erwachte aus einem fünfhundertjährigen Schlaf und ist seitdem aktiv. Nachmittags geführte Wanderung über die Arenal-Hängebrücken mit fantastischem Ausblick auf den Vulkan. Schwebend zwischen den Baumwipfeln sehen Sie blühende Orchideen, Bromelien und Tillandsien. An diesem Tag nehmen Sie Abschied von Ihrem Reiseleiter. Eine Nacht im Hotel Arenal Paraíso (Mittelklasse, Landeskategorie: 3 Sterne). Ca. 110 km (Frühstück)
11. Tag: La Fortuna - Playa Carillo
Morgens erfolgt der Transfer nach Playa Carillo. 3 Nächte im Hotel Nammbú (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 200 km (Frühstück)
12. - 13. Tag: Playa Carillo
Genießen Sie die Tage zur freien Verfügung am Strand des Pazifischen Ozeans. (Frühstück)
14. Tag: Playa Carillo - San José
Am frühen Nachmittag Abholung vom Strandhotel und Rückfahrt nach San José. Die lebhafte Hauptstadt San José liegt auf 1.100 Metern über dem Meeresspiegel im Zentraltal. Ende des 19. Jahrhunderts begannen die damaligen Kaffeebarone das einstige Dorf in eine moderne Stadt zu verwandeln. Kirchen, Schulen und Theater zeugen von dem damaligen Wohlstand. Nördlich des Zentrums entstanden schicke Wohnviertel. Als schönstes Gebäude gilt das Nationaltheater, 1897 nach dem Vorbild des Pariser Opernhauses erbaut. Auf den Fußgängerzonen können Sie in das lateinamerikanische Stadtleben eintauchen. Die Parkanlagen vom Parque Morazán bis zum Parque Nacional erwarten Sie mit tropischer Vegetation und altehrwürdigen Bäumen. Verschiedene Museen vermitteln einen Einblick in die Geschichte des Landes und die spannende Entwicklung in der vorkolonialen Zeit. Eine Nacht im Delta Hotels by Marriott San José Aurola (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 5 Sterne). Ca. 250 km (Frühstück)
15. Tag: San José
Ende der Rundreise. Abholung am Hotel und Transfer zum internationalen Flughafen. (Frühstück)
Inklusivleistungen:
- Privatreise und Transfers im Pkw lt. Reiseverlauf
- 14 Nächte in den genannten oder gleichwertigen Hotels (einfach bis gehobene Mittelklasse) (UG1X ab 2 Personen pro Buchung, EX1X Alleinreisender)
- 14x Frühstück, 1x Mittagessen
- Durchgehende, deutschsprechende Reiseleitung vom 1. bis 10. Tag
- Ausflüge und Eintrittsgelder lt. Reiseverlauf
Hinweis:
- Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen pro Buchung
- Alle Ausflüge auf der Halbinsel Osa finden mit einer internationalen Gruppe statt.
- Transfer inklusive bei Ankunft/Abflug am Start-/ Endtermin der Reise.
- Transfer am Ende der Reise zu einem Stadthotel in San José und zu vielen Resorts aus unserem Programm inklusive.
- Hotel- und Programmänderungen vorbehalten
Ihr Reisezeitraum: Täglich: 1.11.-31.10.
Reisevariante:
- Auch als Pauschalreise inklusive Flug & Transfer buchbar unter SJO41191P. Hinflug je nach Flugverbindung am gleichen Tag bzw. einen Tag vor Rundreisebeginn buchen.
- Auch buchbar als Gruppenreise mit festen Abfahrten (Mindestens 4 Personen, maximal 14 Personen). Buchbar unter Anf R, Leistung SJO41150B (UG1X) bzw. SJO41150P (UG1X)
Termine: Donnerstags: 12.11.*, 3.12.*, 7.1.*, 28.1.*, 11.2.*, 25.2.*, 4.3.*, 22.4., 13.5., 24.6., 15.7., 5.8., 9.9., 28.10.
- Auch buchbar ohne Badeverlängerung (11 Tage/10 Nächte), Gruppenreise (10 Nächte): Anf R, Leistung SJO41160B (UG1X) bzw. SJO41160P (UG1X); Privatreise (10 Nächte): Anf R, Leistung SJO41155B (UG1X) bzw. SJO41155P (UG1X).
Termine der Gruppenreise (ohne Badeverlängerung): Donnerstags: 12.11.*, 3.12.*, 7.1.*, 28.1.*, 11.2.*, 25.2.*, 4.3.*, 22.4., 13.5., 24.6., 15.7., 5.8., 9.9., 28.10.
Kundeninformation:Kind: 1-11 J. (im Zusatzbett).
Transfers: inklusive bei An- und Abreise an Start und Endtag der Rundreise. Buchungscodes für Anschlussaufenthalte in allen anderen Hotels siehe www.informierender.de.
Zusatznächte: San José: vor der Tour: Hotel Wyndham Herradura: Anf H, Leistung SJO52015B (UG1F)
Hinweise: Auch buchbar für eine allreisende Person (EG1X)
G2627
