So geht Safari im wunderschönen Afrika

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So geht Safari im wunderschönen Afrika


Paradies Wildnis

Afrika: Ein Kontinent voller wilder Tiere, atemberaubender Landschaft und einzigartiger Kultur. Die Möglichkeit, den Tieren so unglaublich nah in ihrer natürlichen Umgebung zu sein, ist für viele Abenteurer ein absolutes Wunscherlebnis. Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens in Ihrer Lodge auf und können während des Frühstücks den Elefanten beim Wasser graben zusehen – Gänsehaut pur! Die Nationalparks in Afrika sind vielseitig, die Auswahl der Anbieter und Länder groß. Mit ein wenig Glück können Besucher in einigen der Parks sogar die "Big Five" betrachten. Zu den bekannten fünf Tierarten gehören Löwen, Nashörner, Leoparden, Büffel und Elefanten. Welche Parks auf einer Reise besucht werden sollten und welche Vorbereitung für das Abenteuer notwendig sind, ist von der Wahl des Reiseziels und den individuellen Vorlieben abhängig. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von uns umfassend zu den beliebtesten Safaris, den idealen Reisezeiten und der besten Vorbereitungen beraten. 


Safari Afrika: Eintauchen in die wilde Tierwelt


Auf den Spuren der Wildnis

Von Tansania über Südafrika bis zu Uganda sind die unterschiedlichsten Safaris möglich. Bei Planung der Reise sollten Urlauber sich zunächst fragen: Was möchte ich sehen? Kombiniere ich verschiedene Parks zu einer Rundreise? Zu welcher Jahreszeit möchte ich verreisen? Die Tierwanderungen und die Wetterbedingungen können von Jahr zu Jahr und von Land zu Land unterschiedlich sein. Die beliebtesten Safaris des Kontinentes sind auf verschiedene Länder aufgeteilt:

Safari in Tansania

Absolutes Highlight: Die große Tierwanderung


Tansania

Das afrikanische Land beheimatet über 20 Nationalsparks, darunter einige der berühmtesten Afrikas, wie den Serengeti-Nationalpark und den Ngorongoro-Krater. Der Serengeti Park ist die Nummer ein Attraktion des Kontinentes. Grund dafür ist unter anderem die jährlich stattfindende Tierwanderung, bei der über 1.5 Millionen grasende Tiere durch den Park stapfen. Ein Erlebnis, welches zahlreiche Besucher in seinen Bann zieht. Neben den "Big Five" beheimatet der Park noch viele weitere Tiere wie Gnus und Zebras. Auch im Tarangire-Nationalpark kommen Besucher auf ihre Kosten. Der Park ist bekannt ist für seine hohe Dichte an Elefanten und Baobab-Bäumen. Auch andere Tierarten wie Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden, Zebras, Giraffen, Impalas, Kudus und Warzenschweine sind in diesem Park zu finden. Die "Big Five" bekommen Besucher aber nicht zu sehen, da hier keine Nashörner leben. Tarangire ist eine ruhigere und weniger frequentierte Alternative zu anderen bekannten Parks in Tansania – also perfekt für diejenigen, die Touristenmassen vermeiden möchten. Für Vogelbeobachtungen eignet sich hingegen der Nationalpark rund um den Manyara-See.

Der beste Zeitpunkt für eine Reise durch Tansanias Tierwelt ist in der Trockenzeit von Juni bis Oktober, wenn viele Tiere in der Nähe der wenigen Wasserstellen des Parks versammelt sind. Während der Regenzeit kann der Park aufgrund von schlammigen Straßen schwer zugänglich sein.

Safari in Südafrika mit Zebras und Giraffen

Atemberaubende Vielfalt und perfekter Ort für eine Rundreise


Südafrika

Südafrika ist fast 3½-mal größer als Deutschland und regelrecht durchzogen von einem Netz abwechslungsreichster Naturschutzgebiete und Nationalparks. Sie haben bestimmt schon einmal vom bekanntesten Park in Südafrika gehört: dem Kruger-Nationalpark an der Nordost-Grenze zu Mozambique und der Nordgrenze zu Simbabwe. Hier können Naturfans nicht nur die "Big Five" bewundern, sondern auch noch über 850 weitere Tier- und Vogelarten. Am Rande des Krueger-Nationalsparks liegt das Sabi Sands Game Reserve, ein privates Wildreservat, welches Safari-Erlebnisse mit luxuriösen Unterkünften und privaten Wildbeobachtungen anbietet. Personen, die auf der Suche nach einem exklusiven Erlebnis sind, werden hier fündig. In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park. Dieser ist neben der Beherbergung seiner zahlreich wilden Tierarten vor allem für seine Elefantenpopulation bekannt. Der Park liegt an der berühmten Garden Route, die viele Afrika-Reisende für einen Roadtrip entlang unvergleichbarer Naturschauspiele und Kulturhighlights nutzen. Ein Stopp für einen Besuch bei den grauen Riesen ist bei der Route ein absolutes Muss!

Eine Südafrika Safari-Reise eignet sich hervorragend, wenn Sie auf der Suche nach einem kombinierten Urlaub sind. Natur- und Tiererlebnisse lassen sich perfekt mit einem Großstadturlaub in Kapstadt, einem Besuch der Victoriafälle oder einem Stopp in Hermanus zum Whale Watching kombinieren. Für eine Safari-Tour ist die ideale Reisezeit von Juni bis September, denn dann sind eine Vielzahl an Tieren aufgrund des milden und trockenen Klimas an den Wasserquellen zu finden.

Safari in Kenia mit Elefanten

Die perfekte Kombination von Safari- und Badeurlaub


Kenia

In Kenia können Besucher auf ihrer Reise Afrikas Flora und Fauna hautnah erleben und auf einer Safari die unterschiedlichen Facetten des Landes entdecken. Grüne Berglandschaften wechseln sich mit Trockenwäldern ab, offenen Steppen, Savannen, Flüssen und Seen. Die wahrscheinlich bekannteste Safari in Kenia ist die Masai Mara National Reserve Safari, die eine der besten Tierbeobachtungen in Afrika bietet. In dem Park können Besucher die große Wanderung der Gnus und Zebras beobachten, ein wahres Naturspektakel. Die Parks in Kenia punkten mit ihren großen Tierbeständen und sind vor allem eins: vielseitig. Während Urlauber bei einer Bootsfahrt auf dem Naivashasee vorrangig Flusspferde und zahlreiche Vögel vor die Linse bekommen, warten im Amboseli-Nationalpark neben Löwen, Geparden, Gazellen und vielen andere Tieren vor allem viele Elefanten und eine atemberaubende Aussicht auf den Kilimandscharo auf sie. Auch der Tsavo Nationalpark steht weit oben auf der Beliebtheitsskala der Safaris in Kenia.

An der Küste hingegen warten traumhafte Sandstrände mit tropischem Klima. Nach aufregenden Tagen in der afrikanischen Wildnis finden Urlauber an den Stränden in Mombasa die perfekte Kombination von Safari- und Badeurlaub. Von Ende Oktober bis Dezemberund von März bis Mai herrscht Regenzeit in Kenia. Optimale Reisezeit für Safaris sind die Monate Dezember bis Februar und Juni bis September, wobei vor allem im Sommer viele Herdentiere auf Wanderschaft gehen und sich gut beobachten lassen.

Safari-in-Afrika-mit-Leoparden

Mit 1 1/2-tägiger Ngutuni Safari i.d. Tsavo Ost Nationalpark buchbar


Den Tieren ganz nach

Papillon Lagoon Reef

Diani Beach - Tiwi Beach (Ukunda), Kenia - Südküste, Kenia

7 Tage|All Inclusive|Doppelzimmer Low Cost
ab1134 €p.P.
90%
Safari in Uganda mit Gorillas im Urwald

Auf Spuren der Primaten: Berggorillas hautnah erleben


Uganda

Eine der größten Attraktionen Ugandas sind die Berggorillas. Auf Trekking-Touren durch dichte Berg- und Regenwälder können Reisende die majestätischen Tiere hautnah in ihrer natürlichen Umgebung beobachten – ein Erlebnis, das Besucher nie vergessen werden! Der Bwindi Impenetrable Nationalpark ist einer der besten Orte weltweit, um Berggorillas in freier Wildbahn zu sehen. Uganda hat aber noch weitaus mehr zu bieten. Der Queen Elizabeth Nationalpark, der Murchison Falls Nationalpark und der Kibale Forest Nationalpark sind nur einige der Parks, die Sie besuchen können, um eine Vielzahl von Tieren zu sehen, darunter Elefanten, Löwen, Büffel, Nilpferde, Schimpansen und viele mehr. Oder wie wäre es mit einer spannenden Bootsfahrt auf dem Nil? Hierbei können Naturliebhaber auf ihrer Reise Flusspferde und Krokodile beobachten. 

Aufgrund seiner angrenzenden Lage zu Kenia und Tansania ist Uganda die perfekte Destination, um seinen Urlaub mit einer Safari-Reise dieser ostafrikanischen Länder zu kombinieren. Auch hier sind die Monate Juli bis September sowie von Dezember bis Februar die beste Reisezeit für ein Safari-Erlebnis.

Wichtige Infos für eine Safari in Afrika

Unsere wichtigsten Tipps für Ihr persönliches Abenteuer


Gut zu wissen

Natürlich gibt es noch viele weitere Safaris und Länder, die Sie auf dem Kontinent besuchen können. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der beliebten Ziele. Generell können Reisende die Parks natürlich auch auf eigene Faust betreten und die Tierwelt Afrikas entdecken. Durch eine geführte Safari erfahren Besucher jedoch auch viele interessante Infos und Tipps zur Landschaft und der dort lebenden Tierwelt. Auch die Streckenfindung kann ohne Fahrer kompliziert werden. Wer gut zu Fuß ist, sollte unbedingt eine geführte Wander-Safari oder eine Nachtwanderung einplanen.

Afrikas wilde Tiere sind ein beliebtes Fotomotiv. Wenn Sie planen auf Ihrer Reise eine geführte Tour im Wagen zu unternehmen, sollten Sie aufgrund des Staubs und des Windes unbedingt ein Objektivwechsel vermeiden. Da Tiere auch oft direkt am Wagen vorbeilaufen, lohnt es sich zwei Kameras, oder eine, die alles abdeckt mitzuführen, denn sowohl Weitwinkelaufnahmen als auch Momentaufnahme weit entfernter Tiere laden für einen Schnappschuss ein.

Für die Urlaubsvorbereitung empfiehlt sich eine Gelbfieberimpfung und eine eventuelle Malaria-Prophylaxe. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Arzt und informieren sich über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen. Definitiv zu empfehlen ist ein Moskitoschutz (für die Körperanwendung oder für die Kleidung) oder eine Safari-Hose zu tragen. Die Hosen sind imprägniert und bestehen aus dichtem Gewebe - also perfekt, um sich vor lästigen Moskitos zu schützen.

Die Wahl zwischen Pauschalreise und Eigenplanung und die Auswahl der Nationalsparks, Lodges und des Landes kann schnell überfordernd sein. Unsere Reisebüros helfen Ihnen gerne mit ihrem Fachwissen die perfekte Reise für Sie zu finden.


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